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1979 führte meine InterRail Tour erst eine dicke Runde durch die Schweiz, so richtig mit St Moritz und Interlaken, dann nach Genf und da bin ich nach Frankreich abgedriftet wo es mich denn gleich an die Riviera verschlug. Nach Bildern und Reportagen nun endlich die sonnenüberflutete Wirklichkeit. Auf der Schiene kam ich von Marseille und Nizza stellte sich rasch als ziemlich unfreundliche Stadt heraus, kurzerhand mit dem nächsten Zug nach Menton weitergefahren! Eigentlich wollte ich da in die Jugendherberge, die war in den Sommermonaten damals mit geburtenstarken Jahrgängen überfüllt und einmal in der Mittagshitze mit dem RailerRucksack unterwegs, hab ich mir die Pause am Strand gegönnt. Mein Rucksack war nicht der einzige dort und rasch fand ich Anschluss an die lokale Traveller-Gemeinde, war aber vom Strandpennen nicht so recht überzeugt.
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Zurück am Bahnhof gingen die Züge nach Spanien erst spät, so dass ich ein Schliessfach ergattern konnte sowie gute Tips zum Übernachten am Strand. War einfacher als ich dachte, ohne Schlafsack hatte ich Jeans und Parka für den trip nach Britannien im Gepäck und damit war es recht warm die Nacht am Meer. Zunächst hatten wir unfreundlichen Besuch von der Polizei, nachdem wir uns ein wenig über den Strand verteilt hatten, ging es dann besser mit der Strandpennerei. Der Platz in der Nähe des Westminster Hotel hatte weichen Sand und durch die Felsbrocken waren wir ein wenig von der Promenade geschützt. Die Tage in Menton vergingen schnell, obendrein hatte ich einige Ausflüge mit dem Zug in die Umgebung unternommen, um zu sehen wie es denn an der Rivera ist. Menton stellte sich als Volltreffer heraus und ich gelobte, unbedingt im nächsten Jahr zurückzukommen.
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